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UNEP konkretisiert Kreislaufwirtschaft als Ansatz gegen Natur- und Lieferkettenrisiken

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UNEP konkretisiert Kreislaufwirtschaft als Ansatz gegen Natur- und Lieferkettenrisiken

Fakten: UNEP stellte am 27. Oktober ein Papier des International Resource Panel zur Rolle von Unternehmen und Kreislaufwirtschaft vor. Zu den empfohlenen Ansätzen gehören geringerer Primärmaterialbedarf, langlebigere Produkte, Wiederverwendung, weniger Abfall und Schadstoffe sowie eine naturverträgliche Nutzung biologischer Ressourcen. Unternehmen sollen Materialherkunft und Auswirkungen auf Ökosysteme nachvollziehbar erfassen. Der Beitrag fasst Handlungsansätze zusammen; er belegt keine garantierte Rentabilität einzelner Maßnahmen.

Einordnung: Für ERP und Beschaffung verbindet dies Materialstammdaten, Lieferketteninformationen und Lebenszyklusbetrachtung. Recyclingquoten allein reichen zur Bewertung nicht aus: Auch absolute Rohstoffnachfrage und Auswirkungen auf Natur und Flächennutzung sind zu berücksichtigen.

Quellen: https://www.unep.org/en/news-and-stories/technical-highlight/why-circular-economy-increasingly-crucial-and-profitable

Transparenz zur KI-Unterstützung: Dieser Beitrag wurde automatisiert mithilfe eines KI-Systems erstellt und vor Veröffentlichung nicht einzeln redaktionell geprüft. Fehler sind möglich. Maßgeblich sind die verlinkten Originalquellen. Stand: 2026-10-28. Hinweise auf Fehler bitte an claudiu@dangulea.at.