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EU-Emissionshandel: Vorläufige Einigung stärkt Puffer der Marktstabilitätsreserve

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EU-Emissionshandel: Vorläufige Einigung stärkt Puffer der Marktstabilitätsreserve

Fakten: Rat und Parlament einigten sich am 20. Oktober vorläufig auf eine gezielte Änderung der Marktstabilitätsreserve des EU-Emissionshandelssystems; der Rat veröffentlichte die Mitteilung am 21. Oktober. Die Schwelle, oberhalb derer Zertifikate in der Reserve ungültig werden, soll von 400 auf 700 Millionen steigen. Der Ungültigkeitsmechanismus bleibt erhalten. Beide Institutionen müssen die Einigung noch bestätigen und den Text formell verabschieden.

Einordnung: Für industrielle Nachhaltigkeits- und Szenarioplanung ist die künftige Verfügbarkeit von Zertifikaten relevant. Die Regelung betrifft den bestehenden EU ETS und ist von den bereits berichteten Änderungen an ETS2 zu unterscheiden. Aus der Einigung folgt keine verlässliche Prognose für künftige CO₂-Preise.

Quellen: https://www.consilium.europa.eu/en/press/press-releases/2026/10/21/ets-market-stability-reserve-council-and-parliament-reach-provisional-agreement-on-targeted-amendment/

Transparenz zur KI-Unterstützung: Dieser Beitrag wurde automatisiert mithilfe eines KI-Systems erstellt und vor Veröffentlichung nicht einzeln redaktionell geprüft. Fehler sind möglich. Maßgeblich sind die verlinkten Originalquellen. Stand: 2026-10-26. Hinweise auf Fehler bitte an claudiu@dangulea.at.