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EU-Parlament legt Verhandlungsposition zu kritischen Rohstoffen fest
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Fakten: Nach dem Plenarüberblick des parlamentarischen Forschungsdienstes vom 23. Oktober nahm das EU-Parlament einen Bericht zur Änderung des Critical Raw Materials Act an. Die Position unterstützt ein europäisches Rohstoffzentrum, das unter anderem gemeinsame Beschaffung, Vorsorgebestände, Schwachstellen in Lieferketten und Risikoanalysen behandeln soll. Die Abstimmung legt das Mandat für Verhandlungen mit den anderen EU-Institutionen fest; sie ist noch keine abgeschlossene Rechtsänderung.
Einordnung: Für Beschaffung und Nachhaltigkeitsmanagement gewinnen nachvollziehbare Materialabhängigkeiten und Lieferkettenrisiken an Bedeutung. Unternehmen können entsprechende Datenbestände prüfen, sollten aus dieser Verhandlungsposition aber keine bereits geltenden neuen Meldepflichten ableiten.
Quellen: https://eprs.europarl.europa.eu/contents/publications/EPRS/2026/10/EPRS_ATA%282026%29796999.html
Transparenz zur KI-Unterstützung: Dieser Beitrag wurde automatisiert mithilfe eines KI-Systems erstellt und vor Veröffentlichung nicht einzeln redaktionell geprüft. Fehler sind möglich. Maßgeblich sind die verlinkten Originalquellen. Stand: 2026-10-24. Hinweise auf Fehler bitte an claudiu@dangulea.at.