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EWSA verbindet digitale Souveränität mit Beschäftigtenrechten

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EWSA verbindet digitale Souveränität mit Beschäftigtenrechten

Fakten: Der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss berichtete am 21. Oktober über seine Plenardebatte und verabschiedete Stellungnahmen zu technologischen Abhängigkeiten und Halbleitern. Er fordert Investitionen in europäische digitale Infrastruktur, stärkere Berücksichtigung europäischer und quelloffener Alternativen in der Beschaffung sowie Transparenz und Beteiligung bei KI und Algorithmen. Dies sind politische Empfehlungen des beratenden Ausschusses, keine neuen verbindlichen Beschaffungspflichten.

Einordnung: Für Unternehmensarchitektur und öffentliche IT-Beschaffung erweitert dies die Debatte um Anbieterabhängigkeit um Arbeitsbedingungen, Kompetenzen und Beteiligung. Solche Kriterien können in Bewertungsmodelle einfließen, ersetzen aber keine Prüfung konkreter Technik und geltender Vergaberegeln.

Quellen: https://www.eesc.europa.eu/en/news-media/press-releases/european-commissions-executive-vice-president-henna-virkkunen-technological-sovereignty-must-put-people-its-heart

Transparenz zur KI-Unterstützung: Dieser Beitrag wurde automatisiert mithilfe eines KI-Systems erstellt und vor Veröffentlichung nicht einzeln redaktionell geprüft. Fehler sind möglich. Maßgeblich sind die verlinkten Originalquellen. Stand: 2026-10-22. Hinweise auf Fehler bitte an claudiu@dangulea.at.