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Europäischer Datenschutzausschuss konkretisiert Risiken von Smart Glasses

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Europäischer Datenschutzausschuss konkretisiert Risiken von Smart Glasses

Fakten: In seiner am 13. Oktober angenommenen Stellungnahme behandelt der Europäische Datenschutzausschuss Kameras, Mikrofone und KI-Funktionen in Smart Glasses. Er hebt hervor, dass unbeteiligte Personen die Verarbeitung ihrer Daten häufig nicht erkennen können. Das Papier behandelt Verantwortlichkeiten, Rechtsgrundlagen und wirksame Hinweise auf Aufnahmen. Es beschreibt vorläufige datenschutzrechtliche Überlegungen und ist kein neues pauschales Verbot solcher Geräte.

Einordnung: Für den Einsatz in Unternehmen zählen neben Assistenzfunktionen auch der Schutz von Beschäftigten, Besuchern und vertraulichen Informationen. Sichtbare Aufnahmesignale allein ersetzen weder die Prüfung des konkreten Verwendungszwecks noch eine tragfähige Rechtsgrundlage.

Quellen: https://www.edpb.europa.eu/documents/statement/statement-of-the-edpb-on-smart-glasses_en

Transparenz zur KI-Unterstützung: Dieser Beitrag wurde automatisiert mithilfe eines KI-Systems erstellt und vor Veröffentlichung nicht einzeln redaktionell geprüft. Fehler sind möglich. Maßgeblich sind die verlinkten Originalquellen. Stand: 2026-10-20. Hinweise auf Fehler bitte an claudiu@dangulea.at.