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Rat beschließt stärkere Marktstabilitätsreserve für ETS2
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Fakten: Der Rat der EU verabschiedete am 9. Oktober Änderungen an der Marktstabilitätsreserve für ETS2, das Gebäude, Straßenverkehr und weitere Sektoren erfasst. Die Reserve soll über 2030 hinaus bestehen. Bei Überschreiten des vorgesehenen Schwellenwerts von 45 Euro je Tonne CO2-Äquivalent in Preisen von 2020 sollen 40 statt 20 Millionen Zertifikate freigegeben werden. Das Inkrafttreten erfolgt erst 20 Tage nach Veröffentlichung im EU-Amtsblatt. Der Rat nennt 2028 als geplanten vollständigen Start von ETS2.
Einordnung: Die Reserve soll starke Preisschwankungen abfedern; der Schwellenwert ist keine garantierte Preisobergrenze. Für Energie- und Mobilitätsplanung sind deshalb weiterhin mehrere Kostenszenarien sinnvoll.
Transparenz zur KI-Unterstützung: Dieser Beitrag wurde automatisiert mithilfe eines KI-Systems erstellt und vor Veröffentlichung nicht einzeln redaktionell geprüft. Fehler sind möglich. Maßgeblich sind die verlinkten Originalquellen. Stand: 2026-10-10. Hinweise auf Fehler bitte an claudiu@dangulea.at.